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Einführung in die Therapie Schritt-für-Schritt-Anleitung
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Erfahrungsberichte von Betroffenen

„Ja mir geht es echt gut, ich kann es gar nicht glauben.“

Lülo (Foren-Nickname) (63), nach 14 Monaten Therapie

Hallo ich bin Lülo, ich bin 1952 geboren. Ich wollte euch einmal mitteilen wie mir die Guaifenesin-Therapie geholfen hat. 1995 hatte ich einen Fahrradunfall: Schlüsselbein-Bruch. Von dem Tag an hatte ich immer Schmerzen im Nacken-Schulter-Bereich. Ich habe alles Erdenkliche machen lassen, aber es half nichts. 1997 kamen noch Depressionen dazu. Dann ging es langsam abwärts. Meine Ärztin verschrieb mir homöopathische Medikamente, was mir bei der Depression geholfen hat. Aber ab 2011 kam es noch schlimmer. Vermehrt Allergien, Erschöpfung, Wortfindungstörung, diffuse Schmerzen im ganzen Körper mal hier mal da, Konzentrationsstörungen, Fingersteifheit, manchmal war es als wenn mein Daumen ausgekugelt wäre. Rheuma konnte ausgeschlossen werden. Ich bekam von meiner Ärztin eine ... Weiterlesen »

„Insgesamt gesehen steigt meine Krankheitslinie in Richtung Besserung“

Sabine N. (54), Baden Württemberg nach 20 Monaten Therapie

Mein Bericht soll allen helfen, die die Guaifenesin-Therapie in Betracht ziehen wollen oder schon damit begonnen haben! Denn für mich war der Beginn der Therapie ein Anfang für ein neues Lebensgefühl.  Ich bin 54 Jahre alt und habe Fibromyalgie!! Eigentlich war dies vor 4 Jahren für mich nur eine unbeachtete Nebendiagnose, da meine hervorstechenden gesundheitlichen Probleme eigentlich ganz andere waren. Mein Krankheitsverlauf: Schon als Kind hatte ich diverse Allergien, die sich zuerst in Hautausschlägen sichtbar machten und später mit massiver Atemnot. Diverse andere Krankheiten ließen mich immer mehr verzweifeln. Knochenbrüche heilten schlecht wegen der Wasseransammlungen und Schmerzen waren Alltag. Von 2008 bis 2010, also ab meinem 48. Lebensjahr, musste ich mehrmals mit ... Weiterlesen »

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„Heute habe ich ein ganz normales Leben.“

Renate E. (51), Salzburg (Österreich) nach 25 Monaten Therapie

Die Beschwerden begannen bereits im jungendlichen Alter, Handgelenke schwach und schmerzend und Schienbeinschmerzen. Nach Abschluss der Lehre musste ich den Beruf wechseln da ich mit den Handgelenksproblemen keine schwere Tätigkeit ausüben konnte. Nach einem Kaiserschnitt – extreme Tierhaare Allergie und Hautausschläge.   Nach einer schweren Borreliose mit Gesichtslähmung vor 14 Jahren war ich monatelang arbeitsunfähig, die Entlassungspapiere der CDK in Salzburg enthielten auch das Wort „Fibromyalgie“. Das wurde aber ignoriert und ich hatte sowieso keine Ahnung was das ist und vertraute damals noch meinem Arzt. Wieder machte ich eine Umschulung, ich war nicht mehr fähig körperliche Arbeiten über mehrere Stunden zu machen. Vor 10 Jahren begannen dann Schubweise die ... Weiterlesen »

„Meine Lebensqualität hat sich unter Guaifenesin deutlich gebessert.“

Marta M. (58), Deutschland nach 68 Monaten Therapie

1996 wurde bei mir ein Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) diagnostiziert. Damals war ich 40 Jahre alt und war zwei Jahre zuvor von einem zweijährigen humanitären Einsatz in Afrika zurückgekehrt, von dem ich mich nicht erholen konnte. Manches hatte ich versucht, um mein Befinden zu verbessern: Psychotherapie, die gewisse Verbesserungen mit sich brachte. Entfernung meiner Amalgamfüllungen – das war sicher sinnvoll, brachte aber auch nur graduelle Änderung, ebenso wie Versuche mit Nahrungsergänzungsmitteln.   Ich wusste, dass Fibromyalgie und das CFS eng verwandt sind, habe aber die Fibromyalgie-Diagnose immer von mir geschoben, weil ich außer Migräne kaum Schmerzen hatte.   Vor über fast sechs Jahren hörte ich von der Guaifenesin-Therapie. Es erschien mir ... Weiterlesen »

„Mir geht es gut, meine Symtome sind in jedem Bereich um mindestens 90% zurückgegangen“

Monika S. (49), Limburg (Deutschland) nach 68 Monaten Therapie

Ich heiße Monika S. aus Limburg und habe Fibro seit 10 Jahren. Im Dezember 2004 wurde ich Nachts durch Schmerzen in den Ellenbogen, Knien und Hüfte wach. Vor allem die Ellenbogen schmerzten fürchterlich. Die Beschwerden flachten ab und waren weg. Mein Hausarzt schickte mich zum Rheumatologen, der nichts feststellen konnte. Von da ab bekam ich regelmäßig Schmerzschübe die kamen und gingen und irgendwann war immer etwas und ich nie wirklich beschwerdefrei. Zu meinen Beschwerden kamen seltsame Symtome wie Herzrasen, Schwitzen, Sehstörungen, große Erschöpfungzustände, Depressionen und das was wir heute unter dem Namen Fibronebel kennen. Ich war verzweifelt, traute mir selber nicht. Die Diagnose Fibro bekam ich vor ca. 6 Jahren. Die Ärtzte taten alles als psychosomatisch ab und ... Weiterlesen »

„Dankbar genieße ich alles, was wieder möglich ist - Ein Bericht nach 6 und 12 Monaten Therapie“

Birgit W. (52), Nordrhein-Westfalen (Deutschland) nach 12 Monaten Therapie

Wir schreiben das Jahr 2000. Wenige Tage nach der Jahrtausendwende findet für mich eine ungeahnte Wende statt. Innerhalb weniger Monate ergreifen unerklärliche Schmerzen mehr und mehr Besitz von mir. Ausgehend vom Kreuz weiten sie sich rasch auf das gesamte Becken, die Hüften, die Beine und wenig später auf den gesamten Körper aus. Hinzu kommen eine bis dahin nicht gekannte bleierne Erschöpfung, die mein Denken und Handeln massiv beeinträchtigt, zeitweilig heftige Zuckungen des gesamten Körpers und zahlreiche weitere Symptome. Nach 1 ½ Jahren erfolgloser Ärzte-Odyssee endlich die Diagnose: Fibromyalgie. Doch alle Behandlungen mit unterschiedlichen Medikamenten, Physiotherapie und Krankengymnastik bewirken das Gegenteil dessen was sie sollen: Die Schmerzen werden immer schlimmer. Sie ... Weiterlesen »

„Ich bin jetzt 64 Jahre alt und fühle mich wieder topfit, habe Energie und Power und eine ganz tolle Lebensqualität!“

Edith H. (64), Haiterbach (Deutschland) nach 80 Monaten Therapie

Meine Beschwerden begannen vor etwa 25 Jahren mit „Hexenschuss“ und HWS-Syndrom. Regelmäßig alle Jahre wieder bekam ich für diese Beschwerden Spritzen und Tabletten verordnet. Langsam steigerten sich die Schmerzen und die Abstände wurden kleiner. Immer öfter benötigte ich ärztliche Hilfe.   Anfang 1999 –  damals knapp 50 Jahre alt – hatten diese Probleme den Höhepunkt erreicht. „Verdacht auf Fibromyalgie-Syndrom“, erklärte mir mein Hausarzt. Mit zwei Worten gesagt: Ich war ein „körperliches Wrack.“ Die Power-Frau hatte sich  aus meinem Leben verabschiedet. Eigentlich glich ich einer 80-jährigen. Dieser Vergleich ist leider nur zu wahr, vielleicht etwas untertrieben, denn viele 80jährige waren viel besser dran als ... Weiterlesen »

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„Ich kann nur jeden ermutigen, der Fibromyalgie hat, sich für Guaifenesin und Dr. St. Amand zu entscheiden.“

fataga (54), Herdorf (Deutschland) nach 12 Monaten Therapie

Nun bin ich ein Jahr dabei und möchte über diese Zeit berichten. Wenn ich so darüber nachdenke, hatte ich schon als Kleinkind mit der Fibromyalgie zu tun. Ich hatte regelmäßig Mittelohrentzündungen und die Migräne war gar nicht auszuhalten. Also so ziemlich das volle Programm. Nun zu meinem Start. Ich hatte das Buch von Dr. St. Amand gelesen und mich für die strenge Diät entschieden, weil ich auch abnehmen wollte. Der erste Tag der Ernährungsumstellung war der schlimmste für mich. Ich wollte nur sterben. Ich habe meine Ärztin (die sie auf die Therapie aufmerksam gemacht hatte, Anm. der Redaktion) verflucht und wollte aufgeben. Dank meinem Mann habe ich aber durchgehalten. Kein Kaffee mehr und keine Kohlenhydrate - ich habe nur gebrochen und hatte übelste ... Weiterlesen »

„Es ist wunderbar, weil ich das Gefühl habe, ein neues Leben zu haben!“

Monika Sch. (60), Hilden (Deutschland) nach 20 Monaten Therapie

Der Beginn meiner Schmerzen Vor ca. 14 Jahren erkrankte ich an Schmerzen, hauptsächlich im Bauch und Unterleib, sodass ärztlicherseits von einer möglichen Blinddarmentzündung die Rede war. Stattdessen ergaben die Laboruntersuchungen eine Epstein-Barr-Virus-Erkrankung (Pfeiffer'sches Drüsenfieber). Zusätzlich lautete die Diagnose: Hashimoto-Thyreoiditis, eine autoimmune Schilddrüsen-Erkrankung. Das Pfeiffer'sche Drüsenfieber entwickelte sich chronisch. Ich hatte das Gefühl von sehr starkem Muskelkater, der sich schon im Sitzen entwickelte. Damit verbunden waren starke Muskelschmerzen, totale körperliche Erschöpfung und Schwäche, Bewegungseinschränkungen, Übelkeit, Infektionsanfälligkeit, chronische Müdigkeit, mangelhafte Belastbarkeit und ... Weiterlesen »

„Es ist alles besser geworden, wenn auch noch lange nicht normal.“

Armgard D. (70), Raum Mayen, Eifel (Deutschland) nach 10 Monaten Therapie

Seit wann man Fibromyalgie hat, kann man ja nie so genau sagen. Ich weiß, dass ich als Kind und Jugendliche auch unerklärliche Beinschmerzen hatte. Auch Kopfschmerzen. Dass ich sportlich keine mit den anderen Kindern vergleichbare Leistung bringen konnte und dass ich mich immer gewundert habe, dass trotz Lernen eines interessanten Stoffes, ich diesen nie wirklich behalten konnte. Ich konnte auch leider nie länger Klavier üben, da ich Rückenschmerzen bekam. Also kam dabei auch nicht viel raus. Da ich aber ein sehr lebhaftes Kind war (an mir sei ein Junge verloren gegangen, sagte man) fiel dieses Leistungsmanko nicht groß auf. Bei meiner Schwester aber wohl, auf sie traf das Bild der Kinderfibromyalgie zu, die Dr. St. Amand in seinem Buch beschreibt. Es gab als Kind schon mehrere Krankenhausaufenthalte, ... Weiterlesen »

„Nach Jahren der körperlichen und seelischen Schmerzen hatte ich den ersten tollen Tag ohne Beeinträchtigung. Kurz darauf erlebte ich fast eine ganze Woche ohne Schmerzen!“

Uwe B. (59), Mecklenburg (Deutschland) nach 9 Monaten Therapie

Meine Krankengeschichte fing - wie bei vielen anderen auch - schon in der frühen Kindheit an.   Ich war nie ein so agiler Junge wie andere in meinem Alter und hielt mich immer ein wenig zurück. Im Alter von 2-6 Jahren verbrachte ich die Nächte jahrelang in einem Gipsbett und musste schon damals in der Kinderklinik wegen Skoliose und Herzrhythmusstörungen behandelt werden. Durch das Wachstum musste mein Bett ständig verändert werden, was für mich als kleines Kind immer mit Krankenhausaufenthalten verbunden war. Schon als Jugendlicher hatte ich Schmerzen, vor allem im Rücken, im Nacken und in der LWS. Damals habe ich viele Schmerzmittel eingenommen, die mir auch halfen, war Stammgast beim Orthopäden, in der HNO-Klinik und bei Neurologen. Das zog sich so durch mein ... Weiterlesen »

„Ich bin wieder voll im Leben “

Ulrike I. (54), Wien (Österreich) nach 30 Monaten Therapie

Nach 12 Monaten Therapie Bis zu meinem 45. Lebensjahr war ich gesund, sportlich und eine aktive, dynamische Person. Mein Leben war allerdings über lange Phasen anstrengend (15 Umzüge, anspruchvolle Jobs, alleinerziehend).   Es begann eher harmlos mit stetig zunehmenden Rücken- und Nackenschmerzen, die ich meinem beruflichen und privaten Druck und meiner täglich 10stündigen PC Arbeit zuordnete. Zudem bewegte ich mich auf die Lebensmitte zu und schob viele Symptome, die ich orthopädisch nicht erklären konnte, auf das beginnende Klimakterium. Nach einer Schulter OP und wochenlangen sehr heftigen Schmerzen, folgenden mehrmaligen stationären Aufenthalten zur Schmerztherapie mit Befunden  wie HWS Syndrom, Bandscheibenvorfall, generelle Muskelverspannung, regelmäßigen ... Weiterlesen »

„Per aspera ad astra - Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen“

Micky (46), Schleswig (Deutschland) nach 24 Monaten Therapie

Mein Name ist Micky, ich bin männlich und mittlerweile 46 Jahre alt. Ich habe wohl schon immer Fibro (schon beim Sportunterricht in der Schule taten mir oft die Muskeln richtig weh).  Jedenfalls kam der erste Megahammer mit 23 Jahren. Als meine Freunde beim Fußball WM Endspiel 1990 in Rom waren und feierten, wurde ich mit Arm- , Bein- und Hodenschmerzen ins Rendsburger Krankenhaus mit dem Verdacht auf Bandscheibenvorfall/Chemikalienvergiftung/Blasenentzündung eingeliefert.   Es wurde aber natürlich nichts gefunden und alles auf die Psyche bzw. das Studium geschoben. Nach einigen Monaten verschwanden die Schmerzen – und ich hatte mehr oder weniger 7 Jahre Ruhe – allerdings wurde mein privater Arzneimittelschrank immer größer. Mein Bedarf an Iberogast, Magnesium und Co stieg ... Weiterlesen »

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„Die Therapie mit Guaifenesin ist meine einzige Hoffnung auf Besserung meiner Gesundheit und damit den Erhalt meiner Arbeitsfähigkeit. - Ein Bericht nach 7 und 18 Monaten Therapie“

Anonym (49), Baden-Württemberg (Deutschland) nach 19 Monaten Therapie

Bald werde ich 50 Jahre alt. Ich bin weiblich und (noch) berufstätig mit 35 Stunden wöchentlich.  Rückblickend kann ich sagen, dass die körperlichen Symptome bereits in der Kindheit begannen; ich war häufig krank und untergewichtig, hatte schlechte Zähne.  An meinen ersten Arztbesuch bei einem Allgemeinmediziner im Alter von 13 Jahren kann ich mich gut erinnern: stechende Schmerzen im Knie waren der Anlass. Diagnose: „Schleimbeutelentzündung, das kommt vom Reiten, geht von selbst wieder weg“.  Mit 20 wurde das andere Knie operiert, ein Ganglion (ein Weichteiltumor der Nervenzellen) entfernt. Ein paar Monate später war das Ding und der Schmerz wieder da, so stark, dass ich ein paar Tage kaum gehen konnte. Schließlich verschwand es spontan ... Weiterlesen »

„Heute nach drei Jahren kann ich nur sagen, dass ich mich langsam ins Leben zurück gekämpft habe und wieder ein wunderbares lebenswertes Leben führen kann.“

Gudrun (51), Sachsen-Anhalt (Deutschland) nach 38 Monaten Therapie

Im Sommer 2006 fingen mein Arme und Füße an zu schmerzen, die Wirbelsäule brannte bis unter den Schultern, später kamen starke Hüftschmerzen dazu und ich konnte nicht mehr richtig laufen. Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend, aber es gab dann auch wieder Wochen und Tage an denen es mir recht gut ging. Das irritierte mich stark. Die Ärzte veranlassten verschiedenen Untersuchungen, aber man fand nichts. Im Februar 2010 kam es zu einem Totalzusammenbruch. Ich konnte weder stehen, noch sitzen, laufen oder liegen. Mein ganzer Körper schmerzte nur. Ich schlief zu der Zeit ca. 3 Stunden am Tag und war immer erschöpft. Im Mai 2010 wies man mich aus diesem Grunde in die Rheumaklink Gommern (bei Magdeburg) ein, wo ich die Diagnose Fibromyalgie bekam. Endlich hatte die Krankheit einen ... Weiterlesen »

Guaifenesin hat mir, wie so vielen Anwendern vor mir, mein Leben zurückgegeben.“

Mira Peluna (42), Bamberg (Deutschland) nach 19 Monaten Therapie

Meine Name ist Mira Peluna, ich bin 42 Jahre alt, Diplom-Pädagogin, wohne in Bamberg und habe seit meiner Kindheit das Fibromyalgie-Syndrom. Vor der Guaifensin-Therapie fühlte ich mich schwerkrank. Nach eineinhalb Jahren Guaifenesin-Therapie geht es mir wieder so gut, dass ich mich die meiste Zeit nicht mehr als kranker Mensch bezeichnen würde. Fibromyalgie in der Kindheit Es ist sehr schwer, sich zu erinnern, ob und welche Fibromyalgie-Symptome man bereits als Kind hatte. Ich kann auf einige Symptome eher rückwirkend schließen, als dass ich mich daran erinnern könnte. So hatte ich den Ruf, sehr empfindlich zu sein. Vielleicht quälten mich damals schon Körperschmerzen, Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit oder Kopfschmerzen? Ich weiß, dass ich bereits als kleines Kind ... Weiterlesen »

„Für mich steht fest, auch wenn diese Therapie nicht einfach ist, ich werde sie bis zu meinem Lebensende weiter machen, nichts wird mich davon abbringen.“

Doris M. (64), Nürtingen (Deutschland) nach 46 Monaten Therapie

Angefangen hat die Krankheit bei mir schleichend, als ich so um die 52 Jahre alt war. Ich bekam Rückenprobleme, die trotz intensiver Behandlung einfach nicht besser wurden. Mein behandelnder Orthopäde schickte mich dann zur Untersuchung und Behandlung in eine Klinik. Dort hörte ich das erste Mal etwas von Tenderpoints, der Krankheit Fibromyalgie und davon, das ich daran nicht sterben würde. Leider wäre sie aber auch nicht heilbar. Das war 2001. In der nächsten Zeit bekam ich alle Medikamente, die die Schulmedizin so zur Verfügung hat, durfte zwei mal zu einer Reha-Maßnahme in eine Klinik, die damals, 2004 und 2008 die beste und informierteste in der Behandlung der Fibromyalgie sein sollte. Leider half alles nichts, brachte nur kurzfristige Verbesserungen, und die Schmerzen breiteten sich ... Weiterlesen »

„Leider warte ich immer noch auf Besserung.“

Gerlinde M. (60), Krautheim (Deutschland) nach 19 Monaten Therapie

Schon als Jugendliche hatte ich Schmerzen, vor allem im Rücken und im Nacken. Damals habe ich viele Schmerzmittel eingenommen, die mir auch halfen. Auch ging ich mein Leben lang Schwimmen und machte Gymnastik. Vor allem in meinen drei Schwangerschaften hatte ich eine schwere Erschöpfung, so dass ich kaum arbeiten konnte und nur kurze Zeit stehen. Diese ging sofort nach der Geburt weg. Durch absichtliche Gewichtsreduzierung, sehr langsam und mit ordentlicher Ernährung ging es mir immer schlechter. Die Erschöpfung ging nie mehr weg. Da ich so erschöpft bin, kann ich auch nicht diesen Sport machen, den ich zuvor gemacht habe. Auch habe ich alles wieder zugenommen. Die Diagnose schwankte immer zwischen CFS und Fibromyalgie, aber der neueste Stand für mich und auch nach Dr. St. Amand ist, dass ... Weiterlesen »

„Im Freundeskreis sagt man mir, dass man mir ansehen kann, dass es mir besser geht.“

Heidi vG-R (64), Laatzen (Deutschland) nach 12 Monaten Therapie

Ich möchte über meine Erfahrungen nach einem Jahr mit Guaifenesinberichten. Die Diagnose "Fibromyalgie" habe ich 2003 erhalten, nachdem mein Hausarzt vermutete, dass ich die Krankheit habe. Festgestellt wurde es dann beim Schmerztherapeuten, der 16 von 18 Tenderpoints positiv befand.  Ich denke aber, dass ich es schon als junges Mädchen hatte, da ich schon immer sehr schmerzempfindlich war. Häufig hatte ich Sehnenscheidenentzündungen, Nervenprobleme mit den Zähnen, Umknicken mit den Fußgelenken. Meine Wirbelsäule war schon als Kind gekrümmt, immer wieder hatte ich Probleme damit. Und mein Schulter-/Nackenbereich ist seit Jahren verspannt. Irgendwann fielen mir Verhärtungen an beiden Oberarmen sowie an den Oberschenkeln auf. Die Ärzte sahen sich das gar nicht ... Weiterlesen »

„Nach fast 20 Jahren Fibromyalgie-Leiden habe ich endlich die Hoffnung, irgendwann wieder ein ganz normales Leben führen zu können.“

Doris K. (46), Kreta (Griechenland) nach 8 Monaten Therapie

Ich bin 46 Jahre alt und leide seit 19 Jahren an Fibromyalgie. Aber auch schon vorher - eigentlich schon in meiner Kindheit - hatte ich immer wieder mal Schmerzen und andere merkwürdige Symptome, mit denen kein Arzt etwas anfangen konnte. Vor 19 Jahren bekam ich eine heftige und lange Grippe. Ich denke, dass dieser Infekt die Fibromyalgie richtig zum Ausbruch gebracht hat. Angefangen hat das alles mit starken Schmerzen im rechten Knie, gefolgt von Schmerzen in den Handgelenken und Schultern. Im Laufe der Jahre kamen Ganzkörper-Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit, Erschöpfung, Reizdarm, verstopfte Nase, Kopfsymptome (Fibronebel, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Depressionen), Migräne, Jucken in den Ohren, brennende und juckende Haut, Zahnschmerzen ohne Befund und einige weitere Symptome hinzu. Ein ... Weiterlesen »

„Meine Leistungsgrenzen sind enorm gestiegen“

Biggi (60), Offenburg (Deutschland) nach 33 Monaten Therapie

Bis zu meinem 40. Lebensjahr hatte ich zwar auch Krankheiten (Allergie, Infekte usw.), aber alles war beherrschbar. Dann kamen (nach einer persönlich sehr belastenden Lebensphase) immer öfter Erschöpfungszustände auf, von denen ich mich eigentlich nie ganz erholen konnte. Berufliche und familiäre Aufgaben, alles fiel mir immer schwerer zu bewältigen und kostete sehr viel Kraft. Schmerzen traten auf im Rücken, in den Beinen, abwechselnd Knie, Hüfte, Füße, aber auch in den Schultern. Es gab keine orthopädischen (oder sonstigen) Befunde, Physiotherapie und Medikamente halfen zeitweise aber nicht dauerhaft. Ab 50 wurde es dann dramatisch: Schilddrüsen-OP mit nachfolgender bleibender Stimmstörung, Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche, Stressintoleranz, ... Weiterlesen »

„Mein Leben ist wieder wert, gelebt zu werden“

Barbara (47), Niedersachsen (Deutschland) nach 17 Monaten Therapie

Beschwerden (Wachstumsschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchkrämpfe) habe ich schon seit frühester Jugend. Im Laufe der Jahre kam immer mehr dazu (Übelkeit, Sodbrennen, Schmerzen in den verschiedensten Regionen des Körpers, urogenitale Beschwerden, Unverträglichkeiten, Empfindlichkeiten gegen Gerüche, Geräusche, Strom), trotzdem bin ich aber lange irgendwie zurechtgekommen. Stärkere Beeinträchtigungen kamen mit den Schwangerschaften und nach den Geburten der Kinder, im Alter von 32 Jahren. Das war der erste große Einbruch - es kam zu deutlichen Energieverlusten, von denen ich mich nur schwer erholte. Aber auch dafür gab es eine Erklärung: ich hatte schließlich ein Kind bekommen! Von da an war alles war nur noch anstrengend und ständig tat irgendwas weh - vor allem ... Weiterlesen »

„Ich freue mich schon riesig darauf wieder einen guten Tag nach dem anderen erleben zu dürfen!“

Sabine G. (48), Schweiz nach 4 Monaten Therapie

Bis ich 44 Jahre alt war, habe ich mich eigentlich immer als einen sehr gesunden Menschen eingestuft. Natürlich hatte auch ich so meine Wehwehchen und im Nachhinein verstehe ich nun auch einiges davon als Zeichen der Fibromylagie. Unter Nackenverspannungen litt ich zum Beispiel seit ich Zwanzig war in regelmässigen Abständen. Es gehörte einfach zu mir. Im Großen und Ganzen ging es mir aber gut. Bis dann dieser Frühling kam, wo ich wie aus dem Nichts an einer Schilddrüsenüberfunktion zu leiden begann. Relativ schnell hatte ich diesen Befund von meinem Arzt bekommen und man riet mir zu einer Medikamententherapie die eineinhalb Jahre dauern würde mit 50% Genesungschance. Die sicherere Methode, nämlich operativ einen Teil der Schilddrüse zu entfernen, kam für mich noch nicht in ... Weiterlesen »